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Lion House -Projekt - Guesthouse project

Die Geschichte des Lion House

  • Das Haus im Kolonial-Stil erbaut diente der Familie Da Silva als geräumiges Wohnhaus.

  • Der Tsunami 2004 verschonte auch diese Region nicht.

  • Die Familie verlor den Ehemann und Vater und somit auch den Ernährer.

  • Um das Überleben zu sichern, wird das Haus zu einem Gästehaus umgebaut. 2 Doppelzimmer stehen bereits zur Verfügung, 2 weitere Doppelzimmer sind geplant.

  • Die Finanzierung erfolgt über private Spenden aus der Schweiz.

  • Infos über das Prokekt:
    Klaus Tobler, 9043 Trogen AR - chlaus_ar@yahoo.de


 

Der Ort Hikkaduwa und der Tsumani 2004

  • Hikkaduwa war früher ein bescheidenes Fischerdorf, in dem die Leute im Einklang mit der Natur und dem Meer lebten. Dann wurde es mit den ersten Reisenden ein reines Hippie- und Traveller-Paradies. Mit der Zeit wurden die wunderschönen Sandstrände an der Küste Hikkaduwas auch vom Massentourismus entdeckt. So wurden immer mehr Hotels und Unterkünfte für Touristen gebaut, welche zur wichtigsten Einnahmequelle der Region wurde. Heute findet man in Hikkaduwa einen bunten Mix von Touristen, vom wohlsituierten Pensionär bis zum jungen Backpacker.

  • Trotz des schnellen Wachstums hat Hikkaduwa noch nicht seinen ganzen Charme verloren. So ist das Hinterland immer noch satt bewachsen, still und malerisch, und auch die Strände sind an vielen Stellen sehr attraktiv. Vor allem Surfer werden in Hikkaduwa, falls sie die richtige Saison (November bis April) erwischen, auf ihre Kosten kommen.

  • Bei der Flutkatastrophe 2004 wurde Hikkaduwa fast komplett zerstört. Hunderte von Einheimischen Leuten kamen ums Leben, dazu auch etwa Hundert Touristen. Die Häuser im Strandbereich existieren nicht mehr, sogar jene aus Stein.

  • Um die Häuser und das Dorf wieder aufzubauen zu können, benötigen die Leute in Hikkaduwa neben den Spenden auch dringend wieder Touristen, welche Geld bringen, um die Infrastruktur wieder aufzubauen sowie den Menschen ihre Arbeitsplätze zu sichern.


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